Wer unter häufigem Harndrang leidet, ungewollt Urin verliert, wenn er sich bewegt, und es nicht immer rechtzeitig zur Toilette schafft, leidet unter einer Reizblase, die eine Form der Blasenschwäche darstellt. Sportliche Radfahrer überlegen nun, ob es besser wäre, kaum mehr Touren zu fahren, um während der Fahrt nicht ständig anhalten zu müssen oder ungewollt etwas Urin zu verlieren. Doch deshalb müssen Sie sich lange noch nicht nur unters Sonnensegel setzen, um gar nichts mehr zu tun. Gerade Sport hilft dabei, die Beschwerden zu beseitigen. Wichtig ist jedoch, dass dieser den Beckenboden nicht zusätzlich belastet. Weniger zu empfehlen sind z. B. Joggen oder Ballsport. Gut sind dagegen Schwimmen, Yoga und auch Radfahren, so dass Sie weiterhin gerne zu Radtouren aufbrechen können. Wenn Sie unterwegs dennoch mal müssen, planen Sie die Route am besten so ein, dass Sie rechtzeitig öffentliche Toiletten erreichen.
Auf jeden Fall sollten Sie Ihr Trinkverhalten nicht einschränken, sondern weiterhin viel Wasser zu sich nehmen, weil dadurch Keime und Bakterien ausgespült werden. Optimal trainieren Sie auch speziell den Problembereich, z. B. mit einem Beckenbodentraining in Berlin, durch das Ihre Harnmuskeln wieder aktiviert werden und der Harndrang bzw. der ungewollte Harnverlust langfristig verschwinden. Wichtig ist auch, sich gesund und ausgewogen zu ernähren. Dazu gehören unter anderem viel Obst und Gemüse, Fisch und Milchprodukte, die sich bequem mit der Karte am EC Kartenterminal bezahlen lassen. Somit sind auch spontane Einkäufe ohne Bargeld nach einer Fahrradtour möglich, solange die Produkte auch Platz im Bike-Rucksack finden. Werden die Beschwerden nicht besser, sollten Sie auf jeden Fall einen Urologen aufsuchen und sich umfassend beraten lassen, da in manchen Fällen zusätzlich Medikamente zur Entkrampfung notwendig sind.